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DCT holt sich mit erstem Außendienstler Verstärkung ins Haus

Ab 1.3.2016 wartet DCT mit einem Novum auf. Johannes Weckel geht als erster Außendienstler des Unternehmens an Bord. Der Branchenkenner sieht seinen Fokus insbesondere in der kompetenten Beratung seiner Kunden, auf seiner Visitenkarte ist daher auch der Titel „Kundenberater/Vertrieb“ zu lesen. In früheren Positionen war Weckel u.a. mehrere Jahre als Projektmanager bei einer Druckerei und Agentur tätig und hat das Printgeschäft von der Pike auf kennengelernt. In den vergangenen Jahren sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Außendienst. Der DCT-Blog hat ihn auf ein Wort vorab getroffen.

Herr Weckel, wo liegt Ihr künftiger Hauptaufgabenbereich?
Johannes Weckel (JW):
Die Beratung von Geschäftskunden steht ganz oben auf meiner Liste. Ziel ist es, kurz- und mittelfristig mehr Aufträge bei DCT-Bestandskunden zu generieren und auch Neukunden zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es langfristig weitere Vertriebsaufgaben, die sich in unserer schnelldrehenden Zeit sicherlich auch immer wieder verändern werden müssen.

Wie sind Sie zu DCT gekommen?
JW:
Ich habe eine Initiativbewerbung an den DCT-Betriebsleiter Dirk Sahm geschickt. Das persönliche Vorstellungsgespräch bei Geschäftsführer Peter Pratsch und Herrn Sahm hat dann glücklicherweise nicht lange auf sich warten lassen. In der Sache waren wir uns relativ schnell einig, und auch die Chemie hat gleich gestimmt, was mir sehr wichtig ist!

Was gefällt Ihnen so gut, dass Sie für DCT „Außenbotschafter“ werden wollten?
JW:
DCT war mir schon lange als innovativer Dienstleister bekannt. Der umfangreiche Maschinenpark und die zahlreichen Produktionsmöglichkeiten bieten aus Vertriebssicht ein tolles Potenzial. Schließlich wollen unsere Kunden ja hören, dass man ihre Vorstellungen möglichst 1:1 umsetzen und qualitativ sogar besser ausführen kann. OK – der Preis muss dabei auch stimmen – ich weiß! (lacht)

Was haben Sie sich für Ihren Start bei DCT für Ziele gesetzt?
JW:
Ich möchte mich möglichst schnell und gut ins Team integrieren. Die Kolleginnen und Kollegen, die ich bereits kennenlernen durfte, stimmen mich da sehr positiv. Wahrscheinlich werde ich anfangs am meisten mit Gabriele Keller und Oliver Krämer aus der Kalkulation zu tun haben – schließlich möchte ich das mir noch völlig unbekannte Kalkulationsprogramm bei DCT möglichst schnell beherrschen! Aus vertrieblicher Sicht hoffe ich für den Start natürlich, dass meine Kundenkontakte aus den letzten Jahren mir auch möglichst zahlreich nach Coburg folgen.

Worauf freuen Sie sich am meisten als Neuzugang im Team?
JW:
Auf ein stetiges Miteinander und auf die umfassende Unterstützung meiner neuen Kolleginnen und Kollegen!

Was beflügelt Sie bei der Arbeit?
JW:
Positive Rückmeldungen! Wir kennen es alle – wenn etwas nicht wie geplant läuft, hört man schnell davon. Deshalb ist es immer wieder schön und motivierend, wenn man auch mal positive Rückmeldungen bekommt.

Zum Abschluss gefragt: Wenn Sie ein Druckprodukt wären, welches wären Sie und warum?
JW:
Ein periodisch erscheinendes Magazin. Immer bemüht, termingerecht zu erscheinen und interessante und gewinnbringende Inhalte zu liefern! (lacht)

Herzlichen Dank für das offene Wort und einen rundum gelungenen Start bei DCT!